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Die Kunst und das Lesen

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(c) Piet Meyer Verlag "Ulrich Johannes Schneider: DER FINGER IM BUCH Die unterbrochene Lektüre im Bild So liest man die Geschichte des Abendlandes einmal anders! Wir folgen einem Finger – einem kleinen, langen, krummen, gichtigen, eleganten oder schönen Finger, der zwischen den Seiten eines Buches steckt. Wir sehen dabei eine Person, die liest. Ihr Blick zeigt tiefe innere Bewegung an. Diese intime Verbindung zwischen Buch und Lesergestalt ist in der Kunst selten, doch die Künstlerinnen und Känstler sind durchaus prominent: Tizian, Raffael und Rubens gehören ebenso dazu wie Angelika Kauffmann oder Bassano. Es ist eine ungewöhnliche und spannende Geschichte, die Ulrich Johannes Schneider auf diese Weise für uns aufblättert. In dreißig Gemälden, Skulpturen und Fotografien erkundet er dieses eine, vermeintlich kleine ikonografische Detail westlicher Bild- und Buchgeschichte: den Finger im Buch. Allerdings tauchen allgemeinere Fragen auf. Was bedeutet Lesen überhaupt? Wa...

Strange days ...

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[MEINUNG] - Ein Virus geht um in Europa ... Das Lesen eines Buches, selbst des Grundgesetzes, oder einer Zeitung auf einer Bank im Park ist dieser Tage, zumindest in Bayern, strafbar.  Wer dem neuen Trendsport, outdoor reading, frönen will, sollte dies, zumindest im "Frei"staat dieser Tage, im Laufen tun. Schon die Anordnung Buchhandlungen und Bibliotheken allerorten zu schließen ist nicht nachzuvollziehen gewesen, aber diese neuerliche Geistfernheit schlägt dem Faß doch den Boden aus: Bücher sind Grundversorgung!  Obrigkeit, ick hör Dir trapsen ... [CS]

Von saueren Gurken und Büchern

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Irgendwo - Antiquarius wird die nächste Zeit ein wenig pausieren, erschöpft von der Umsetzung der Datenschuttverordnung wird er die Pause lesend überbrücken, um frisch erholt weiterschreiben zu können. By Lawikitejana [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC BY-SA 2.5 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], from Wikimedia Commons

Essen, trinken, lesen - alles möglich in einer Jerusalemer Buchhandlung

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(c) Tmol Shilshom Jerusalem - In der Buchhandlung Tmol-Shilshom   gibt es neben Kaffee und Wein auch israelische Leckereien. (c) Ephraim Loeb Das Buch-Café, das nach einem Romantitel von Agnon benannt wurde, ist seit seiner Eröffnung im Jahre 1994 nicht nur bei Touristen beliebt, sondern hat seine Stammkundschaft insbesondere unter den israelischen Schriftstellern. (c) Ephraim Loeb