Mittwoch, 30. Januar 2019

Bücherbummel auf der Düsseldorfer Kö

Düsseldorf - Der allseits beliebte, alljährliche Bücherbummel auf Düsseldorfs Prachtmeile wird dieses Jahr um Pfingsten herum vom 06. bis zum 10. Juni stattfinden.
(c) Bücherbummel auf der Kö
Anmeldungen über Kurt Nellessen:

BÜCHERBUMMEL AUF DER KÖ e.V.
Thewissenweg 43 | 40468 Düsseldorf
Fon +49 176 9229 3022 | Fax +49 3212 261 2490


Montag, 28. Januar 2019

Brüsseler Salon angekündigt

Brüssel - Der belgische Antiquariatsverband kündigt die diesjährige Antiquariatsmesse, den vierten Salon du Mont des Arts an.



Vom 13. bis 15. Juni des Jahres werden ca. 40 Aussteller im Palais des Académies ihre Schätze präsentieren.

Par Juri Kowski, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54198437

Freitag, 25. Januar 2019

Die Spiele sind eröffnet ...

Stuttgart/ Ludwigsburg - Beide Antiquariatsmessen laufen seit gestern, bzw. heute.


(c) antiquaria Ludwigsburg
"Bibliopathos" aus Verona bringt alleine schon 22 Inkunabeln nach Stuttgart. Auf nach Schwaben!


(c) Verband Deutscher Antiquare

Incipit - eine neue "Gazette"

Paris - Die Librairie Camille Sourget startet das neue Jahr nicht nur mit zwei Messebeteiligungen, darunter erstmals Maastricht, sondern auch mit einem Zwitter aus Katalog und PR-Schrift, das von nun an unter dem Titel "INCIPIT" monatlich erscheinen soll.

(c) Librairie Camille Sourget

Neben den bisher erschienenen elektronischen newslettern mit dem "Buch des Monats" und "den letzten Entdeckungen", die gediegen zu nennen eine Untertreibung wäre, wurden auf diesem Vertriebskanal auch Listen und Kataloge angeboten.

(c) Librairie Camille Sourget: Flavie Loizon
Internet-Marketing für ein im feinen 6. Arrondissement gelegenes Ladenantiquariat - übrigens an sechs Tagen in der Woche geöffnet - in neuer Dimension.

Dienstag, 22. Januar 2019

Sind die Scheiben bei LUCID (Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister) beschlagen?

Update 23.01.2019: Es gibt Kollegen, die das Register so benutzen können, wie es sich die Betreiber vorstellen. Hier wird chrome als browser benutzt und die Seite sieht so aus wie im Beitrag dargestellt. [CS]


[Leider eine Satire:]


(c) Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister

Osnabrück - Es begab sich im Jahre des Herrn 2018, daß das Gesetz befahl, daß sich sogenannte "Erstinverkehrbringer" von recycelbaren Versandverpackungen bis zum 31.12.2018 bei einer Osnabrücker Stiftung registrieren müssen, so auch wir Antiquare, die wir nicht in selbstgebastelten Altpapierverpackungen unsachgemäß unsere  Bücher verschicken, sondern selbige zwecks unbeschädigter Ankunft beim Besteller in teuer erworbene Kartonagen hüllen.

Schon Jahre zuvor war man einem Zwangsanschluß an ein Verwertungssystem unterworfen, das selbstverständlich kostenpflichtig war.

Seltsamerweise sind wir nun alle nach dem erweiterten und erheiternden Sprachverständnis dieses neuen Bürokratiemonsters von Altbuchhändlern zu "Herstellern" von Wellpappenerzeugnissen mutiert.

"Der Herstellerbegriff des VerpackG geht weiter als das in der Praxis verbreitete Verständnis, dass Hersteller eines Produktes nur dasjenige Unternehmen ist, das es produziert hat und unter seinem Namen vertreibt."

Sinn und Zweck dieser Übung scheint es nun keineswegs zu sein, den Recycling-Gedanken in der Bevölkerung zu fördern, oder Abfall zu vermeiden, zumindest zu verringern, denn die unüberlegt wiederverwendete Umverpackung birgt nun das ungeahnte Risiko einer Zweit- oder Drittinverkehrbringung nicht lizenzierter und/ oder nicht registrierter Pappen - ein nicht zu unterschätzendes Delikt, sondern wohl in erster Linie ein weiteres bürokratisches perpetuum mobile zu schaffen, wie man auch unschwer am Organigramm dieser schlanken Pseudobehörde ablesen kann.

(c) Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister

"Die Veröffentlichung der registrierten Hersteller soll es Verbrauchern, Vertreibern, aber auch konkurrierenden Unternehmen ermöglichen, nach bestimmten Herstellern und Marken zu suchen und somit zu überprüfen, ob die Hersteller bzw. Erstinverkehrbringer ihrer Systembeteiligungspflicht nachgekommen sind. Eine Systembeteiligung ohne Registrierungsnummer ist künftig nicht möglich. (...) Zum Herstellerregister gelangen Sie hier."

Als sich nun der Chronist am 21. Januar des Jahres 2019, also mehr oder weniger drei Wochen nach dem Inkrafttreten des Gesetzes und der Inbetriebnahme dieses luzidesten aller Register eigenäugig davon überzeugen wollte, ob der eigene Eintrag auch korrekt dargestellt würde - eine mehrseitige schriftliche Bestätigung der Registrierung seitens der Stiftung liegt hier, pünktlich am ersten Jänner per elektronischer Post eingegangen, vor - da, ja, man traut es sich kaum zu sagen, fiel man in ein tiefes Loch, tiefer als der neue Tiefbahnhof Stuttgart21 oder die Tiefgarage im BERliner Phantomflughafen.

"Die Zentrale Stelle Verpackungsregister ist verpflichtet, die registrierten Hersteller mit folgenden Angaben gemäß § 9 VerpackG zu veröffentlichen:

Registrierungsnummer (diese bleibt auch bei Änderungsmitteilungen erhalten)
Registrierungsdatum (Änderungsmitteilungen erhalten das Datum der Änderungsmitteilung)
Name, Anschrift und Kontaktdaten (insbesondere Postleitzahl und Ort, Straße und Hausnummer, Land, Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse)
Markennamen, unter denen der Hersteller seine systembeteiligungspflichtigen Verpackungen in Verkehr bringt

Das öffentliche Herstellerregister ist mit einer Suchfunktion ausgestattet. Auch über diese Suchfunktion lassen sich die oben aufgeführten veröffentlichten Angaben abfragen."

Wo, zum Teufel, kann man denn nun - raison d'être des Ganzen - einsehen, wie man selbst, oder die geneigte Kollegenschaft, registriert ist?
Bin ich zu dumm, oder schafft es mein browser nicht?


(c) Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister + CS

SOS - Scheibe beschlagen, opak statt luzid!

"Hat sich ein Hersteller nicht oder nicht ordnungsgemäß registriert, darf er systembeteiligungspflichtige Verpackungen nicht in Verkehr bringen und Vertreiber dürfen diese nicht zum Verkauf anbieten (Vertriebsverbot)."

Was aber hat man von einem öffentlichen Register, das sich nicht - oder vielleicht doch, nur wo? - einsehen läßt, zu halten? 

Wäre hier nicht ein Registrierungsverbot angebracht? 

Alle Zitate stammen übrigens von der website der Stiftung 

[CS]

Update 23.01.2019: Es liegt möglicherweise am verwendeten browser, dem ach so exotischen chrome! Mit dem Android-Smartphone hingegen klappt es, whatever ...
[CS]

Exemplare aus der Privatbibliothek Thomas Mann vorhanden oder bekannt?

Zürich - Anke Jaspers bittet um Hilfe:

"Aufruf an Antiquariate und BüchersammlerInnen: Bücher aus Thomas Manns Privatbibliothek 

Von Juerg.hug - Jürg-Peter Hug, Zürich, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16070519

Seit 2016 forsche ich an der ETH Zürich zur wechselvollen Geschichte der Nachlassbibliothek Thomas Manns von ihrer ersten Einrichtung in München bis heute. Die Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933, die Emigration der Familie Mann und die Umzüge aus der Schweiz in die USA und wieder zurück, aber auch Buchgeschenke des Autors haben den Bestand der Bibliothek dezimiert und Buchexemplare in die ganze Welt verstreut. Die Nachlassbibliothek im Thomas-Mann-Archiv umfasst deshalb den größten Teil, aber nicht den kompletten, überlieferten Bestand der ursprünglichen Bibliothek. Einzelne Exemplare oder Konvolute zirkulieren im antiquarischen Buchhandel oder sind Teil öffentlicher Archive und Bibliotheken sowie privater Büchersammlungen geworden. 

Mein Projekt versucht anhand von Exemplargeschichten die Entwicklung der Bibliothek nachzuzeichnen. Nach Archiv- und Bibliotheksrecherchen in Lübeck, München, Zürich, den USA und Kanada würde ich gerne mehr über die Bücher aus Thomas Manns Bibliothek in Antiquariaten und privaten Büchersammlungen erfahren. Welche Wege haben diese Bücher zurückgelegt? Welche Spuren der Lektüre und des Gebrauchs lassen sich in diesen finden? Mir geht es also nicht darum, Widmungen von Thomas Mann zu finden, sondern die Geschichte von Buchexemplaren zu rekonstruieren, die einmal im Besitz von Thomas Mann waren, an ihn gewidmet sind oder Annotationen von seiner Hand enthalten. Sollten Sie ein solches Buch in Ihrem Besitz haben oder mir mit Informationen weiterhelfen können, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten würden. 

Bundesarchiv Bild 183-H28795, Berlin

Mit der Sensibilität dieser Informationen bin ich vertraut und kann Ihnen versichern, dass ich vertrauensvoll mit Ihren Informationen umgehe. Ich würde mich sehr freuen und wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mein Forschungsprojekt unterstützen würden."

Bitte schreiben Sie an Anke Jaspers.

Montag, 21. Januar 2019

Regensburg ruft

Regensburg - Der Kollege Hanausch teilt folgendes mit:

"Am Samstag, 09. März 2019, findet der 2. Regensburger Antiquariatstag im Degginger-Haus, Wahlenstraße 17, statt. 13 Antiquariate aus Süddeutschland zeigen und verkaufen Bücher, Handschriften und Originalgraphiken aus den letzten fünf Jahrhunderten. 
Der Eintritt für die Besucher ist frei. 


Nach dem Publikumserfolg des ersten Antiquariatstages im März 2018 zeigen und verkaufen erneut 13 Antiquare aus Süddeutschland hochwertige Druckkunst; Bücher, Sammlerstücke und bibliophile Raritäten, aber auch Handgeschriebenes und Originalgraphik aus 5 Jahrhunderten - von den Anfängen des Buchdrucks bis zur Avantgarde der Moderne im 20. Jahrhundert.


(c) Hanausch - privat

Regensburger Antiquariat Redivivus als Initiator        

Der Antiquariatstag geht auf die Initiative des Regensburger Antiquariats Redivivus und seines Inhabers Reinhard Hanausch zurück: „Der Regensburger Antiquariatstag will den Wert und die Schönheit alter Bücher gegenüber der oft übermächtigen Präsenz der digitalen Welt mitten in unserer Stadtgesellschaft sichtbar machen und neues Interesse für sie wecken. … Ich freue mich auf Sammler und Vertreter von Bibliotheken und Archiven, die Bücher erwerben wollen ebenso wie auf alle Neugierige und Interessierte, die sich beim Besuch des Regensburger Antiquariatstags einfach vom Zauber unserer Ausstellungsstücke inspirieren lassen wollen.“ 

Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt und Bibliotheken

Unterstützt wird die in Bayern derzeit einmalige Bücherschau vom Kulturamt der Stadt Regensburg, der Staatlichen Bibliothek Regensburg und der Universitätsbibliothek Regensburg.

Lesung im Vorfeld in der Staatlichen Bibliothek

In Kooperation der Staatlichen Bibliothek mit dem Regensburger Antiquariat Redivivus liest  im Vorfeld des Antiquariatstages die renommierte Stuttgarter Antiquarin Inge Utzt aus alten Berichten reisender Frauen und stellt die heute oft fast vergessenen Autorinnen vor.

Lesung und Vortrag:
Zweimal die ganze Welt umrundet. 
Reisende Frauen vom 4. bis ins 20. Jahrhundert.
Donnerstag, 7. März 2019 19.00 Uhr
Staatliche Bibliothek Regensburg, Gesandtenstr. 13
Eintritt frei.

Weitere Informationen u.a. mit der kompletten Teilnehmerliste finden Sie unter: 

http://www.redivivus.de/Regensburger-Antiquariatstag-2019/
"

Mittwoch, 16. Januar 2019

Elbingen - Das neue Handbuch 2019/2020 des Verbandes Deutscher Antiquare e.V. ist soeben erschienen.

(c) Verband Deutscher Antiquare

"Das VDA Handbuch 2019/2020 enthält neben dem Mitgliederverzeichnis mit den aktuellen Namen und Adressen aller Antiquare in Deutschland und Österreich die Geschichte des Verbandes und ein Glossar der Fachbegriffe im Antiquariatshandel.

Der redaktionelle Teil bildet den Katalog zur Sonderausstellung auf der 58. Stuttgarter Antiquariatsmesse: »Auswanderung nach Brasilien im 19. Jahrhundert«.

Die Hamburger Antiquarin Susanne Koppel, seit über 40 Jahren wissenschaftliche Betreuerin der Brasilien-Bibliothek der Robert Bosch GmbH, stellt darin die wichtigste Literatur aus den Jahren 1808 bis 1924 zur Auswanderung nach Brasilien im 19. Jahrhundert vor, gegliedert in die Bereiche: 
Kolonisation, Werbung – Warnung – Ratschläge – Auswandererführer, Anwerbung von Soldaten – Söldner, Leben und Arbeiten im Lande – Besucher sowie Schöne Literatur – Jugendbücher. 

Dr. Sabine Lutz gibt einen kurzen Einblick in die rund 1000 Werke umfassende Brasilien-Bibliothek der Robert Bosch GmbH, Alois Riffel, Mitglied im Präsidium der Badisch-Südbrasilianischen Gesellschaft, liefert einen einleitenden Beitrag »In Brasilien eine neue Heimat gestalten«.

Redaktion: Irene Ferchl, Meinhard Knigge und Norbert Munsch. 

Verband Deutscher Antiquare e.V. 2019. 237 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Broschur.
ISBN 978-3-9815734-6-6

Das VDA Handbuch 2019/2020 ist kostenlos auf den Antiquariatsmessen, über die Mitglieder des Verbandes Deutscher Antiquare und über die Geschäftsstelle erhältlich."

Verband Deutscher Antiquare e.V.
Geschäftsstelle, Norbert Munsch
Seeblick 1
56459 Elbingen
Fon    +49 (0)6435 909147
Fax    +49 (0)6435 909148

E-Mail    buch[at]antiquare[dot]de


Mittwoch, 9. Januar 2019

Die diesjährige Antiquaria mit Schnapszahl

(c) Petra Bewer

Ludwigsburg - Die 33. Antiquaria - Antiquariatsmesse Ludwigsburg - findet vom 24. Januar bis zum 26. Januar 2019 in der Musikhalle in Ludwigsburg (Nähe Stuttgart) statt:

Öffnungszeiten: 
Donnerstag, 24. Januar 2019: 15 Uhr - 20 Uhr
Freitag, 25. Januar 2019: 11 Uhr - 19 Uhr
Samstag, 26. Januar 2019: 11 Uhr - 17 Uhr

Informationen und den Katalog im Internet finden Sie hier

Der Printkatalog kann bei der Veranstalterin bestellt werden:

Architektur-Antiquariat Petra Bewer
Gänsheidestrasse 69
70184 Stuttgart
tel 0711-23 48 526
fax 0711-23 48 627
E-Mail: petrabewer@t-online.de

Im Rahmen der 33. Antiquaria wird der 25. Antiquaria-Preis vergeben an Klaus Völker für seine vielseitigen dramaturgischen, schriftstellerischen und verlegerischen Aktivitäten.

Preisverleihung: 
24. Januar 2019, 20.15 Uhr  in der Musikhalle Ludwigsburg.  

Alle BücherfreundInnen sind herzlich eingeladen.

Dienstag, 8. Januar 2019

Neues vom echten "Wilsberg"

Münster - Sehr schönes, erhellendes Interview mit dem geschätzten Kollegen Michael Solder in den "Westfälischen Nachrichten".


Büchermarkt in Basel

Basel - Zum diesjährigen Büchermarkt in der schönsten "deutschen" Stadt der Schweiz lädt der Kollege und Buchbinder Beat Gschwind ein:



"Basler Büchermarkt der Antiquare
25. bis 27. Januar 2019
im Schmiedenhof am Rümelinsplatz, Basel

Von ABG - www.abg.ch, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7408492

Der Basler Büchermarkt wird seit mehr als 20 Jahren von einer Gruppe Antiquare aus Basel und der Region durchgeführt. Der Büchermarkt bietet ein breites Spektrum an Kostbarkeiten, Raritäten, Sammlerstücken und Klassikern in Literatur, Kunst, Geschichte, Naturwissenschaften, Kinderbücher, Helvetica und vieles mehr. In dieser digitalen Zeit ist es den Veranstaltern sehr wichtig, dass das gedruckte Buch nicht in Vergessenheit gerät.  Anlässe wie dieser Büchermarkt gehören zu den wenigen Möglichkeiten, gemeinsam Literatur zu erleben und sich in ein so grosses Spektrum an verschiedenen Büchern zu vertiefen und darin zu schmökern.

Unser Gast am diesjährigen Büchermarkt:
Linard Bardill – Liederer, Geschichtenerzähler, Autor und Musiker
«Im Anfang war die Welt voller Götter»
Gesänge von Werden Sein Vergehen

«Meine Liederreise, auf der ich mich seit 33 Jahren befinde, macht Halt in Basel. 
Ich freue mich am Büchermarkt 2019 neue und alte Lieder vorstellen zu dürfen.»
Linard Bardill gehört zu den aussergewöhnlichsten und erfolgreichsten Persönlichkeiten der Schweizer Kleinkunstszene.

Öffnungszeiten Basler Büchermarkt der Antiquare:
Freitag, 25. Januar 2019:            17.00–20.00 Uhr
Samstag, 26. Januar 2019:        11.00–18.00 Uhr
Sonntag, 27. Januar 2019:         11.00–17.00 Uhr

Linard Bardill am Basler Büchermarkt der Antiquare (freier Eintritt)
Samstag, 26. Januar 2019:        14.00–14.30 Uhr
Sonntag, 27. Januar 2019:         14.00–14.30 Uhr
Eintritt frei

Wem dies zu wenig ist, hat die Möglichkeit noch mehr von Linard Bardill zu hören
Liederabend mit Linard Bardill:
Samstag, 26. Januar 2019
19.30–21.00 Uhr
Im Antiquariat «Buch + Kunst + Hommagerie»
Sabine Koitka
Spalenvorstadt 33, 4051 Basel
Eintritt:?CHF 35.– (inkl. Apéro)
Reservation: www.zwischenzeit.ch

Alle Infos zum Büchermarkt finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüssen

Beat Gschwind

Buchbinderei & Antiquariat
Beat Gschwind
Gemsberg 7a
4051 Basel
Tel. +41(0)61 261 23 87
www.handbuchbinderei.ch
www.buech-antiquariat.ch
beat.gschwind@handbuchbinderei.ch
info@buech-antiquariat.ch
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 12:00-18:00 oder nach Vereinbarung
vormittags bis 12:00 Uhr nur nach Terminvereinbarung möglich"

Freitag, 4. Januar 2019

Eine herausragende Collage-Künstlerin: Sabine Remy

Düsseldorf - Sabine Remy fertigt Collagen. Kleine, geschnittene und geklebte Kunstwerke. Manchmal aus alten Insel-Büchern. Mehr dazu hier in ihrem blog.

(c) Sabine Remy

Donnerstag, 3. Januar 2019